Das Mauspad ist nicht weg zu denken

In den Büros hat man zu Zeiten der Mäuse mit Kugel an jedem Arbeitsplatz ein Mauspad gesehen. Bereits seit einigen Jahren sind die Mauspads allerdings verschwunden. Nur noch wenige Mitarbeiter nutzen das Mauspad aktiv zur Arbeit. Doch aus welchem Grund ist das so? Ein Großteil der Unternehmen nutzt mittlerweile optische Mäuse, die deutlich Schmutzunempfindlicher sind. Außerdem funktionieren optische Mäuse ohne Mauspad problemlos auf den meisten Tischen. Wobei hier die Tischfarbe bzw. der Untergrund an sich zu Problemen führen kann. In einem Großteil der heutigen Firmen werden Tische in heller Holzoptik genutzt oder weiße Oberflächen. Optische Mäuse arbeiten auf diesen Untergründen einwandfrei auch ohne Mauspad. Die Oberfläche wird durch einen Lichtstrahl abgetastet und die Mausbewegungen können so auf dem Tisch erkannt werden. Eine Maus mit einer Kugel und mechanischen Komponenten hingegen war auf das Mauspad angewiesen. Durch das Mauspad kam weniger Schmutz in die Maus, wodurch die Maus seltener gereinigt werden musste. Zudem wurde die Funktion der Maus durch die Oberfläche des Mauspads verbessert.

Das Mauspad kommt in neuer Form zurück

Das Mauspad galt eine ganze Zeit als nahezu ausgestorben. Doch es gibt eine Wendung zugunsten des Mauspads. Vor allem Online Gamer und nutzen das Mauspad weiterhin gerne und können nicht auf eines verzichten. Doch bei Gamern sind die sogenannten Speedpads begehrt. Dabei handelt es sich um Mauspads aus hartem Kunststoff mit einer angerauten Oberfläche. Die Maus lässt sich schneller über das Pad bewegen, was bei Spielen von Vorteil sein kann. Aus diesem Grund wird diese Art der Mauspads von Gamern bevorzugt.

Auch in den Büros gibt es wieder Mauspads

In den Büros findet man zunehmend auch wieder das ein oder andere Mauspad. Gründe dafür sind die Mausfüße. Die Mausfüße haben eine gleitende Eigenschaft, damit sich die Maus gut bewegen lässt. Wird die Maus allerdings direkt auf der Tischplatte verwendet, nutzen sich die gleitenden Mausfüße schnell ab und die Maus lässt sich schlechter bewegen.

Mobiles Internet wird für Privatanwender interessant

Mobiles Internet ist nichts Neues mehr. Bereits seit vielen Jahren kann man Geschäftsleute bei der Fahrt im Zug oder am Flughafen beobachten, die mit Ihren Laptops unterwegs im Internet arbeiten. Noch vor wenigen Jahren war das mobile Internet für private Nutzung kaum erschwinglich. Dank der heutigen Flatrates für mobiles Internet wird es für Privatanwender immer attraktiver von überall Zugriff auf das Internet zu haben. Vor allem durch Smartphones und Tablet Computer wird es immer populärer überall online zu sein. Durch einfache Apps (kleine Anwendungen) ist die Nutzung für jeden überall auf einfachem Wege möglich.

Faltrates für mobiles Internet oder auch telefonieren

Wer die Wahl hat, hat die Qual so sagt man im Volksmund. Und das trifft auch auf die verschiedenen Tarife der Netzbetreiber zu. Um bei den richtigen Tarif und Netzbetreiber für sich zu finden sollte man sich genau überlegen, was genau man sucht. Bei der Fülle an Angeboten, die im Allgemeinen immer auf ein bestimmtes Nutzungsverhalten ausgelegt sind, sollte man im Klaren darüber sein, wofür die Flatrates für mobiles Internet genutzt werden sollen. Ist man beispielsweise Gelegenheitsnutzer und verwendet das mobile Internet nur zum Surfen beispielsweise einmal in der Woche, lohnt sich kein Tarif mit einem hohen Traffic. Somit lässt sich bares Geld sparen. Bei normaler Internetnutzung ohne Videos und E-Mails mit anhängen kommt man meistens mit 300 Megabyte bis 500 Megabyte hin. Somit ist der Erwerb der großen Flatrates für mobiles Internet also nur dann notwendig, wenn wirklich jeden Tag im Internet gesurft wird. Und das ähnlich, wie man es vom heimischen PC gewohnt ist.

Netzwahl

Bei der Netzwahl gibt es teilweise kleine sowie auch große Unterschiede. Wer vor allem in ländlichen Regionen unterwegs ist, ist meistens gut mit einer der beiden größten Netzbetreiber in Deutschland gut beraten. Im Stadtbereich lassen sich unter allen Netzbetreibern kaum Unterschiede feststellen.

Dank Toner von Canon kennen Piloten ihren Weg

Sowohl im privaten Bereich als auch im Großformatsdruck ist das Unternehmen Canon für Hochleistungsdrucker bekannt. Was allerdings vielen nicht bekannt ist, dass dank der Produkte des Unternehmens und vor allen Dingen des Zubehörs, das stetig angeliefert wird, beispielsweise Toner von Canon dafür zuständig ist, dass Piloten ihren Weg nach Hause finden, um ihre Fluggäste wie gewünscht ans Ziel zu bringen. Weltweit gehört die Luftfahrt zu einem der größten Abnehmer, wenn es um Toner von Canon geht. Der Grund dafür ist, dass jedes Land so genannte Charts für seine Piloten drucken lässt, auf denen sowohl der An- als auch der Abflug für den Piloten niedergelegt ist. Denn anders als viele vielleicht der Meinung sind, kann ein Pilot nicht einfach kreuz und quer fliegen, wie er gerade möchte. Um den Piloten bei der Orientierung zu helfen, benötigen sie die besagten Charts. Um diese Charts auszudrucken, braucht man wiederum Toner von Canon und da sich Charts ständig ändern, wird ein dauerhafter Ausdruck immer notwendig sein. Jeder Pilot bekommt zu seinem Pilotenkoffer jeden Tag ein Update der neusten Charts. Bei einer doch beträchtlichen Anzahl an anderen Abflügen jeden Tag kann man sich grob ausmalen wie viele Ausdrucke dafür von Nöten sind.

Toner von Canon bringt Flieger nachhause

Abgesehen von großen Linienmaschinen, die über einen die GPS verfügen, das ihnen möglich macht sich wenigstens auf der Welt zu orientieren, haben kleinere Maschinen von Privatfliegern beispielsweise kleinen Propellermaschinen meistens kein GPS. Ganz altmodisch orientieren sich die Piloten anhand dessen, was sie auf dem Boden sehen. Fliegt ein Pilot allerdings über Gelände, das ihm nicht bekannt ist, werden ihm Straßen und andere Orientierungspunkte nicht weiterhelfen ohne eine Karte. Diese Art des Fliegens nennt sich VFR. Dabei benötigt der Pilot genaue Karten, auf den Bezugspunkte eingezeichnet sind, mit denen eine Orientierung für den Piloten möglich ist. Auch diese Karten müssen ständig aktualisiert werden, wenn beispielsweise neue Autobahnen gebaut werden, die man auch aus großer Höhe gut erkennen kann.

Handybetriebssysteme

Der Handymarkt ist so spannend wie nie zu vor. Denn seit ca. 4 Jahren ist die Ära der Smartphones angebrochen. Mit den Smartphones gewann das auf dem Handy laufende Betriebssystem zunehmend an Bedeutung. Denn das Betriebssystem ist der Kern des Handys.

Die Auswahl ist groß von Apples verschlossenen iOS bis hin zu Microsofts Windows Phone 7.

Am weitesten verbreitet ist das Betriebssystem von Google. Smartphone Kenner kennen es unter dem Begriff Android. Android ist eine open Source Software und bietet dem User daher viele Möglichkeiten zur persönlichen Gestaltung des Handys. Das Betriebssystem ist dadurch natürlich auch deutlich angreifbarer. Es wird geschätzt das fast jede dritte App im Android Market Malware ist.

Früher sehr beliebt aber jetzt auf dem absteigendem Ast ist das Blackberry Betriebssystem RIM. RIM ist sehr auf Business fixiert. Hier wird nicht viel Aufwand in Multi Media Technologien gesteckt. Die Leute wollen heute allerdings von Ihrem Smartphone entertaint werden und RIM bietet diese Möglichkeit nicht zur Genüge.

Jeder kennt das iPhone. Wohl kaum ein Smartphone ist so populär. Im inneren läuft Apples Betriebssystem iOs, welches maßgeblich zum leichten und sicheren Umgang mit dem iPhone beisteuert. iOS ist simpel aufgebaut. Jeder kann es verstehen. iOS ist genau das Gegenteil von Android. Während Android auf Offenheit setzt setzt iOS eher auf Verschlossenheit. Somit ist iOs aber auch deutlich sicherer als die Google Software.

Nokias Betriebssystem Symbian. Früher sehr erfolgreich aber zur Zeit verliert auch Symbian rasend schnell Marktanteile. Symbian ist einfach nicht aktuell genug für die heutige Zeit. Die anderen Betriebssysteme bieten dem Kunden mehr Möglichkeiten und eine schönere Optik. Die Unterstützung für Symbian wird voraussichtlich 2015 eingestellt.

Microsoft hat den Anschluss auf dem Smartphone Markt leider verloren. Windows Mobile war einfach zu unausgereift und zu fehlerhaft. Deswegen wurde alles noch mal überdacht und somit begann die Ära von Windows Phone 7. Ein sehr gutes Betriebssystem was dem User viele Möglichkeiten bietet uns sich eindeutig von allen anderen abhebt. Dieses Schachzug kam allerdings ein wenig zu spät. Auch Microsoft schafft es nicht neue Marktanteile zu erobern. Deswegen ist eine Kooperation mit Nokia vorgesehen.

Java Programmierer für aufstrebende Programmiersprache

Bei Java handelt sich um eine objektorientierte Programmiersprache, die immer häufiger zur Anwendung kommt. Genau aus diesem Grund werden weltweit immer mehr Java Programmierer gesucht. Der Grund für die steigende Nachfrage nach Java Programmierern ist dabei recht leicht erklärt. Java ist eine Plattform unabhängige Programmiersprache und kann in alle gängigen Systeme eingebunden werden. Egal ob es sich dabei um eine Website handelt oder um das Erstellen von Spielen oder Programmen fürs Handy, Java findet überall Anwendung und somit auch die Java Programmierer.

Läuft auf allen gängigen Betriebssystemen

Bei Java handelt es sich um ein Warenzeichen der Firma Sun Microsystems die auch die Entwicklung von Java weiter vorantreiben. Um Java für alle Java Programmierer attraktiv zu machen, ist es darauf ausgelegt auf verschiedenen Rechnerarchitekturen und Betriebssystemen zu laufen. So stellt Sun für die Java Programmierer zum Beispiel die Laufzeitumgebungen für Solaris (ein auf Unix basierendes Betriebssystem), Linux (ebenfalls ein Ableger des Unix Betriebssystems das größtenteils auf GNU Software basiert) und Windows an. Java Programmierer können also mit nahezu jedem Betriebssystem die Java Programmiersprache verwenden. Nur wenige Programmiersprachen sind dabei so flexibel auf verschiedenen Betriebssystemen einsetzbar wie bei Java.

Portabel muss es sein

Einer der größten Vorteile die, auch Java Programmierer immer wieder angeben ist, das es sich um eine portable Lösung handelt. Denn ein Java Programmierer muss bei der Programmierung keine Rücksicht auf Plattformen nehmen. Wenn beispielsweise ein Hersteller von Mobilfunkgeräten einen Auftrag für eine Software an einen Java Programmierer stellt, muss dieser sich nicht mit dem Betriebssystem des Mobilgerätes auseinandersetzen. Das Programm kann einfach in Java geschrieben werden. Der Hersteller des Mobilgeräts muss nur dafür sorgen, dass das Gerät Java unterstützt. Auch das Thema Lizenzen ist keine Hürde, da Java der GNU (General Public License) unterliegt.

Zwei Tonerarten

Bei einem Laserdrucker ist der Kauf von Toner ein ständig wiederkehrender Prozess. Darum muss jeder irgendwann die Entscheidung treffen, zu welchem Toner er greifen möchte. Da bieten sich zwei Gelegenheiten. Einerseits stehen natürlich die Original Toner zur Auswahl, andererseits gibt es aber auch die Alternative der Rebuilt Toner. Beide Arten haben ihre Fürsprecher und ihre Gegner.

Was spricht für den Toner vom Hersteller?

Alle Hersteller hätten es gerne, würde der Original Toner für ihre Geräte verwendet. Dadurch wird das hochwertige Druckbild, was man von einem Laserdrucker erwartet, sichergestellt. Man kann sich über brillante Farben, ein sehr tiefes Schwarz und ein gestochen scharfes Bild ohne Verschmieren freuen. Außerdem hat man an dem Gerät bei der Verwendung von Original Toner länger Freude. Kurzum: Bei Original Toner läuft alles wie am Schnürchen beim Drucken. Allerdings ist der recht hohe Anschaffungspreis etwas, was die Verbraucher nicht immer davon überzeugt, dass der Original Toner das Nonplusultra ist.

Also doch eher den Rebuilt Toner?

Geht es um die Anschaffungskosten, hat der Rebuilt Toner klar die Nase vorn. Er wird aus altem Toner hergestellt, der dementsprechend noch einmal wiederverwendet wird. Das wiederum kann mit Einbußen in der Qualität einhergehen. Obwohl die Hersteller der Rebuilt Toner für eine gute Qualität im Allgemeinen alles tun, kommt es durchaus vor, dass man als Verbraucher hier Abstriche hinnehmen muss.

Wer der Umwelt Gutes tun will, der wird ebenfalls zum Rebuilt Toner greifen. Die Herstellung von Toner ist aufwendig, Toner für die Umwelt nicht unbedingt verträglich. Bevor der Toner nicht fest mit dem Papier verbunden ist, setzt er einige gefährliche Stoffe frei. Würde es keine Rebuilt Toner geben, würden also dementsprechend immer Tonerreste anfallen, die irgendwo entsorgt oder gelagert werden müssten. Durch die Rebuilt Toner werden diese wiederverwendet. Im Endeffekt ist diese Wiederverwendung ebenfalls aus ökonomischer Sicht wesentlich effektiver als die Herstellung von neuem Toner.

Geschichte der SMS

Bereits im Jahr 1984 gab es bei europäischen Telefongesellschaften die IP sich möglich wäre kurzer Nachrichten per Telefon zu versenden. Jedoch erst fünf Jahre später wurde eine erste Standardversion für KurznachrichtenFrau verabschiedet. Die erste SMS die jemals gesendet worden ist wurde am 3. Dezember 1992 verwendet. Allerdings nicht von einem Mobiltelefon sondern von einem PC aus an ein Mobiltelefon. 18 Jahre später versenden wir bei Anbietern wie dem SMSlux SMS kostenlos aus dem Internet.

Kommunikation mit der SMS

Die SMS wurde von den Benutzern in einem Umfang akzeptiert, der vorher so überhaupt nicht erwartet worden ist. Mit der SMS wurde eine eigene Kommunikation geschaffen. Die Notwendigkeit sich bei den Nachrichten auf 160 Zeichen zu beschränken hat sogar eine eigene Sprache entwickelt in der immer mehr Abkürzungen verwendet worden sind. Ursprünglich war die SMS gedacht und damit Terminvereinbarungen zu bestätigen oder einfach nur kurze Bestätigungen und Anfragen zu versenden. Gerade die Jugend die SMS allerdings als Kommunikationsmedium für sich entdeckt, manch ein Benutzer versendet am Tag 50,100 oder noch mehr SMS.

Technik der SMS

Um Kurznachrichten zu versenden benötigen die Mobilfunkanbieter kaum zusätzliche Infrastruktur. Die Einrichtung einer Kurzmitteilungszentrale die die Nachrichten verwaltet und dahin sendet wo sie ihm gehören ist allerdings notwendig. Die Daten, die im Vergleich zu einem Telefonat bei einer SMS versendet werden sind nur ungefähr 1/1000 von einer Gesprächsminute. Dadurch ist es für die Anbieter sehr günstig SMS auf zu übertragen. Auch bei Versendung aus dem Internet wie über SMSlux musste die Kurzmitteilungszentrale des jeweiligen Anbieters angesprochen werden um die Nachricht richtig abzusetzen.

Laminiergerät im Büro

Manchmal sind es die kleinen einfachen Dinge, die den großen Unterschied machen. Nehmen wir zum Beispiel Visitenkarten. Eine Visitenkarte aus Papier beziehungsweise Pappe kennen wir alle. Jeder hatte schon einmal in der Hand gehabt. Dieses kleine rechteckigen Kartons, auf das die Daten einer Person geschrieben werden. Sie dient der Werbung und wird in vielen Portmonee zu finden sein. Allerdings ist der Nachteil einer solch einfachen Visitenkarte dass sie sich sehr abgenutzt. Trägt man sie länger in seinem Portmonee mit sich herum kann es sein das die Daten unleserliche. Tauscht man allerdings die normale Visitenkarte aus Papier gegen eine Visitenkarte aus Plastik Hitler sich dadurch deutlich von der Menge ab. Die Karte selber kann weiterhin auf Papier gedruckt sein. Mit einem der Laminiergerät wie man es unter www.dahle.de erhalten kann, kann man sie in eine Laminiertasche ein laminieren. Dadurch wird sie haltbarer und wird für den Benutzer deutlich im Wert steigern.

Laminator online bestellen

Einen dafür nötigen Laminator kann man schon sehr günstig im Internet bestellen. Die Funktion ist relativ einfach. Das Gerät erzeugt über eine im Inneren eingebaute Heizung seine Arbeitstemperatur. Zwei sich gegenläufig drehende Walzen im Inneren werden aufgeheizt. Das einzulaminierende Stück Papier wird in eine Laminiertasche eingesetzt. Diese Tasche besteht aus zwei Stücken Kunststoff die jemals auf der Innenseite mit einem hitzereaktiven Kleber versehen sind. Legt man diese Tasche nun in das Gerät einen wird sie von den weißen erfasst. Diese bewegen die Tasche langsam durch das Gerät hindurch. Die heißen Walzen lösen Kleber im Inneren der Laminattasche auf. Daraufhin geht er mit dem Papier eine feste Bindung ein. Da die sowohl an der ober als auch an der Unterseite gleichzeitig geschieht wird das Stückpapier fest im Inneren eingeklebt. Der Tasche kommt am unteren Ende des Geräts wieder heraus und ist ab sofort fest mit dem darin enthaltenen Stück Papier verbunden. Sie kann sofort verwendet werden. So kann man als Besitzer eines Restaurants auch sehr günstig Speisekarten erstellen die man dann auf seinen Restauranttischen seinen Gästen präsentiert. Was auch immer man ausgedruckt seinen Kunden testen oder Mitarbeiter präsentieren möchte, geht man nur das Druckstück selber ab ist es relativ leicht zu beschädigen. Ein einlaminiertes Druckstück wird in seiner Haltbarkeit deutlich überlegen sein.

Daten einer defekten Festplatte retten

Die meisten Menschen Speichern ihre Daten wie Rechnungen, Bilder, Musik und eMails auf ihrem Computer. Nur wenige private Nutzer eines Computers führen in regelmäßigen Abständen eine Datensicherung durch und dabei erweisen sich auch CD und DVD nicht als dauerhafte Speichermedien. Wir alle gehen davon aus, dass uns der PC schon nicht verlässt. So kann es vorkommen, dass eines Tages komische Geräusche aus dem Computer kommen und er nicht mehr zu benutzen ist. Oder er fährt erst gar nicht mehr hoch. Was geschieht nun mit den Bildern vom letzten Urlaub, oder mit den 300 Gigabyte an Musik die sich mit den Jahren angesammelt haben?

Daten sichern wenn sie noch verfügbar sind

Wer vorher eine Datensicherung gemacht hat, sich z.B. im Internet einen Speicherplatz gemietet hat und seine Daten online auf einem oder mehreren Servern in der Welt abgelegt hat ist auf der Sicheren Seite, auch eine zweite Festplatte erweist sich oft als gutes Medium für eine Datensicherung. Wer soweit voraus gedacht hat kann aufatmen, für alle anderen geht jetzt das Zittern los, denn Daten die nicht irgendwo in Kopie abgelegt wurden können unwiederruflich verloren sein.

Datenrettung für Firmen

Wenn die Bilder vom letzten Urlaub nicht mehr da sind, so ist das für einen persönlich ein schwerer Schlag, finanziell ist dies aber eher weniger tragisch. Für eine Firma kann ein Datenverlust die Existenz bedrohen, wenn z.B die Kundendaten nicht mehr erreichbar sind kommen die Mitarbeiter schnell ins Schwitzen. Da in Firmen nicht nur einzelne PCs sondern ganze Serversysteme mit RAID Systemen, also unabhängigen Speichereinheiten ist ein Datenverlust sehr selten. Es kann allerdings z.B. durch einen Wasserschaden im Serverraum dazu kommen dass es nötig ist eine Raid-Datenrettung durchführen zu lassen. Im Businessbereich gibt es Spezialisten die mit unterschiedlichen Möglichkeiten die Daten wieder herzustellen.

Professionelle Online Marketing und SEO Tools

Professionelle Online Marketing und SEO Tools sind bei Webmastern, Shop-Betreibern und Seos immer beliebter. Kein Wunder, verzeichnet doch der E-Commerce-Bereich immer stärkere Wachstumsraten. Heutzutage ist nicht mehr nur die Präsenz im Internet wichtig, sondern eine gute Sichtbarkeit in den Suchmaschinen.
Zum einen geht es über die klassischen Adwords-Anzeigen, zum anderen auch über organische Rankings, welche durch Suchmaschinenoptimierung beeinflusst werden. Xovi bietet genau für diese beiden Bereiche Unterstützung und hilft so dem Webmaster, effizient Suchmaschinenoptimierung zu betreiben.

Analyse mit SEO Tool

Durch die vielfältigen Analysemöglichkeiten, werden sämtliche Potenziale aufgedeckt, die ein Webprojekt, ein Online-Shop oder ein Agenturkunde mit seiner Seite hat. Die ausgewerteten Daten zeigen so beispielsweise, was der Mitbewerber wie optimiert, welche Adwords-Anzeigen dieser bucht, zu welchen Keywords, auf welche Landingpages usw. Aber auch für den Affiliate-Bereich gibt es hier eine sehr spannende Funktion: Die Publisher der Mitbewerber ausfindig machen. Wer sind die Umsatzbringer des Mitbewerbers? Wie stark sind diese usw.
Mit den gewonnen Daten zeigt sich für den Nutzer nicht nur wo die Potenziale seines beispielsweise Online-Shops stecken, sondern auch wie er diese geschickt ausnutzt. Darüber hinaus können die Mitbewerber ständig überwacht und analysiert werden, so dass man einen perfekten Überblick über die Konkurrenz und nicht genutzte Nischen im Sortiment hat.

SEO Tools zur Zeiteinsparung nutzen

Oft stellt sich die Frage, ob ein kostenpflichtiges Tool für einen Webmaster Sinn macht. Genau die gleiche Frage stellt sich doch auch sämtlichen Dienstleistungen. Der Faktor Zeit und Qualität spielt eine enorm wichtige Rolle. Wenn viele und wichtige Daten innerhalb eines Tages für ein Online Projekt mühselig recherchiert werden sollen oder eben auf Knopfdruck da sein können, muss der Nutzer selber für sich entscheiden, ob er in dieser Zeit sich nicht besser auf sein Kerngeschäft konzentriert oder eben Geld in die Hand nimmt und Daten erhält, die man frei nie im Netz finden wird. Durch die historischen Daten und Verläufe ist es aber praktisch unmöglich, nur annähernd das an Informationen und Analysen mit kostenlosen Tools zu bekommen, was man beispielsweise mit Xovi erhält.

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