Italiens Wirtschaft: Sehr vielseitig

Ende der 1980er Jahre hatte Italiens Wirtschaft einen Boom erlebt. Doch dann setzte in den letzten Jahren in Italien eine Konjunkturflaute ein. Hierdurch verlangsamte sich das Wachstum der Wirtschaft in Italien zusehends. Heute sind die verarbeitende Industrie und der Maschinenbau die bedeutendsten Industriezweige Italiens. Doch das Branchenverzeichnis für Italien zeigt auf, wie vielfältig die Wirtschaft Italiens ist.

Italiens Landwirtschaft beschäftigt heute nur noch ca. 7 Prozent der Bevölkerung, wobei Wein und Olivenöl zu den Exportschlagern des Landes gehört. Die Landwirtschaft konzentriert sich dabei vor allem im Süden von Italien. Zu wissen ist dabei, dass die südlichen Regionen des Landes ärmer sind, als der industrialisierte Norden und auch Mittelitalien. Außer Wein und Oliven werden im Rahmen der landwirtschaftlichen Nutzung des Landes auch noch Zucker, Weizen, sowie Mais und Tomaten angebaut. Bodenschätze hat Italien keine. Die meisten Rohstoffe und auch Erdöl müssen aus diesem Grund importiert werden. Stark ist das Land daher auf den Export angewiesen, um das Ungleichgewicht zwischen dem Import wieder einigermaßen herzustellen.

Der Tourismus spielt in den letzten Jahren eine immer wichtigere Rolle für das Land. Ca. 57 Millionen ausländische Feriengäste kamen im Jahr 1997 nach Italien, um Urlaub zu machen. Viele kamen aus Deutschland, aber auch aus Frankreich und aus den USA. Doch auch aus Österreich und aus Großbritannien kommen sehr viele Urlauber. Dabei werden sehr viele Städtereisen Jahr für Jahr unternommen.

Schuldenkrise in Italien

Die italienische Wirtschaft gehört zu den Ländern, die unter einer sehr hohen Schuldenlast leiden. Dabei hat Italien auch sehr viele innerpolitische Machtkämpfe zu führen. Und dies trägt nicht gerade dazu bei, dass das Land nach außen hin Stabilität ausstrahlt. Die wichtigsten Handelspartner des Landes sind die USA, die EU-Länder, Lateinamerika und Kanada.

China – aufstrebende Wirtschaftsmacht

Wer heute an China denkt, der denkt nicht mehr vorrangig an die unterdrückte Meinungsfreiheit oder an die Haltung Chinas gegenüber den Menschenrechten allgemein. Eingesperrte Freiheitskämpfer sind die eine Seite, eine aufstrebende Wirtschaft in China eine andere Seite, die in den letzten Jahren immer wieder für Schlagzeilen sorgen. Peking, die Hauptstadt des Landes, ist dabei nicht nur das politische Zentrum des Landes, sondern auch das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum. Doch auch Shanghai und Hongkong sind Städte, die sehr viel Wirtschaftskraft besitzen und in denen viele Firmen in China ansässig sind.

Dabei hat die Metropole Hongkong als chinesische Sonderverwaltungszone mit ihren ca. 7 Millionen Einwohnern an der Südküste des Landes eine besondere Stellung. Dieses Gebiet besteht aus einer Halbinsel und weiteren 262 Inseln. Die wichtigsten Stadtgebiete, auch was den Sitz der Firmen angeht, sind Kowloon und Hong Kong Island. Dabei wird das Finanz-, Wirtschafts- und Kulturzentrum von Hongkong als Central bezeichnet.

Gesteuert durch Zentralregierung

Die Wirtschaft von China ist durch die Zentralregierung gesteuert. Entsprechende Pläne wurden im Jahr 1978 erstmals getestet. Dabei wurde das Land von Mao Zedong in einer mehr oder weniger wirtschaftlichen und auch moralischen Verwüstung hinterlassen. Doch dem Nachfolger Deng Xiao Ping gelang es den bis heute erfolgreichen wirtschaftlichen Reformkurs durchzusetzen. Dieser Reformkurs sah auch vor, dass die Landwirtschaft freier gestaltet wurde. Bauern wurde ermöglicht aus produzierten Überschüssen persönliche Gewinne zu erzielen.

Ausländische Investoren zieht es heute regelrecht nach China. Viele Unternehmen auch aus Deutschland haben hier ihre Niederlassung für Asien. Dabei hat es China bisher immer glänzend verstanden sich den westlichen Investoren keineswegs zu unterwerfen. Wissen und Kapital der Investoren werden zu Chinas Vorteil genutzt. Und dies hat schließlich auch zum Erfolg der Wirtschaft Chinas beigetragen.

FATCA ist umfassende Erweiterung des QI-Regimes

Der im März 2010 vom US-Senat verabschiedete Foreign Account Tax Compliance Act (FATCA) geht weit über die Regelungen des Qualified Intermediary Regime (QI-Regime) hinaus.

So werden nun neben Banken und Investmentgesellschaften auch Versicherungen und viele andere Finanzmarktakteure umfasst. Diese zählen nun alle zu den sog. Foreign Financial Institutions (FFI), die von der Einführung der FATCA betroffen sind. Dazu zählen auch FFIs, die kein US-Geschäft betreiben und somit keine US-Kunden betreuen. Durch FATCA werden somit Begriffe wie Foreign Financial Institutions (FFI) oder Withholdable Payments neu eingeführt bzw. erweitert. Auch der Begriff „Account“ (Konto) wird erweitert und umfasst laut FATCA nun u.a. Einlagekonten, Depots, Beteiligungen sowie bestimmte Versicherungsverträge.

Umstrukturierung der Banken auf FATCA-Anforderungen

Für die Finanzinstitutionen bedeutet diese Erweiterung v.a. eine sehr aufwändige und kostspielige Umstrukturierung ihres IT-Bereiches. Zu den neuen Verpflichtungen der Banken zählt jetzt u.a. die detaillierte Weitergabe von amerikanischen Kundendaten an den Internal Revenue Service (IRS). Dazu zählen Name, Adresse, US-Steuernummer, Kontostand zum Jahresende, Dividenden, Zinsen sowie Veräußerungserlöse. Konkrete FATCA-Anforderungen sind weitestgehend nur den Banken bekannt – andere Finanzinstitutionen wie Versicherungsunternehmen müssen sich noch bis Ende 2011/Anfang 2012 gedulden, bis sie erste Informationen über die Umsetzungsanforderungen erfahren. Erst dann können sie mit der Umstellung beginnen, die sie in einem sehr engen Zeitrahmen schaffen müssen, da die neuen FATCA-Regelungen schon ab dem 1. Juli 2013 in Kraft treten sollen.

Hohe Ausgaben für Finanzbranche durch FATCA

Klar ist jedoch, dass FATCA eine Milliardenbelastung der Finanzbranche darstellt, da es zu einem Großprojekt der Banken in den kommenden Jahren geworden ist. Auf die deutschen Geldinstitute werden Kosten in Höhe von rund zehn Milliarden Euro zukommen; die weltweite Ausgabe liegt bei einer Billion Dollar. Im Vergleich dazu  werden die erwarteten Steuermehrerlöse sehr niedrig ausfallen: es wird gerade mal mit acht Milliarden Dollar in den nächsten zehn Jahren gerechnet.

Kundengewinnung in Nordeuropa

Als Nordeuropa benennen wir im zusammenfassenden Begriff die nördlich gelegenen Länder Europas. (Allgemein werden dazu Island, Norwegen Schweden Dänemark und Finnland bezeichnet). Manchmal sind auch noch baltische Staaten mit im Boot, das wären dann Estland, Lettland und Litauen. Außerdem wird der nördliche Teil Großbritanniens in den meisten Fällen mit zum Europa gezählt. Eine Sonderstellung in Nordeuropa besitzen die drei Länder Norwegen, Schweden und Dänemark, die gemeinsam als Skandinavien bezeichnet werden. Durch die Ausweitung der Europäischen Union sind in den letzten Jahren einige Länder hinzugekommen, die für deutsche Unternehmen zur Neukundengewinnung interessant sind. Sehr interessant sind dabei besonders die Länder Norwegen und Schweden, da sie über sehr stabile Wirtschaftsfaktoren im Land verfügen, und durch kurze Schiffsverbindungen von Dänemark aus leicht zu erreichen sind. In einer Unternehmensdatenbank für Schweden ist ein großer Teil der schwedischen Unternehmen hinterlegt. Auch für Unternehmen aus Norwegen und Finnland liegen weitreichende Firmendatenbanken vor.

Unternehmen in Schweden wachsen seit der Industrialisierung

Anfänglich des 19. Jahrhunderts hat Schweden zu großen Teilen von der Landwirtschaft gelegt. Die Industrialisierung setzte erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts ein, bis dahin lagen ungefähr 90 % der Bevölkerung als Produktivkräfte in der Landwirtschaft. Durch die Industrialisierung sind jedoch weitere Wirtschaftszweige entstanden, zu denen der Bergbau und Industrieunternehmen zählen. Das Schweden reich an Bodenschätzen ist, war zwar bereits im Mittelalter bekannt, jedoch wurde nur in geringen Mengen abgebaut. Mittlerweile ist die Gewinnung von Kupfer, Blei, Zink sowie Silber und Gold so weit angestiegen, dass diese Metalle zu einem wichtigen Exportgut Schwedens geworden sind. Außerdem hat er Schweden mit denen Unternehmen Volvo, Scania und Saab einen nicht unerheblichen Anteil an der europäischen Fahrzeugentwicklung und am Fahrzeugbau.

Firmen in Japan online prüfen

Es gibt in Japan eine riesige Anzahl an Firmen und Unternehmen. Ein recht großer Teil dieser Unternehmen hat Verbindungen nach Europa und betreibt Handel mit diversen Waren auch nach Deutschland. Oft sind es ursprünglich sehr kleine Betriebe gewesen die über die Jahre immer weiter gewachsen sind und irgendwann in den Internationalen Handel mit eingestiegen sind. Für diese Firmen in Japan ist es wichtig Kontakte nach Deutschland und anderen europäischen Ländern zu pflegen. Und für deutsche Unternehmen ist es wichtig bei entsprechenden Anfragen prüfen zu können ob es sich um ein seriöses Unternehmen handelt.

Firmendatenbank japanischer Firmen

Eine wichtige Hilfe sind dann Internationale Branchenverzeichnisse in denen Unternehmen aus Japan mit einem Firmenprofil hinterlegt sind. Gegen einen kleinen Obolus kann ein Firmenprofil herunter geladen werden mit dem man sich über japanische Unternehmen informieren kann. Zu den hinterlegten Daten gehört der exakte Firmenname, Daten über die Mitarbeiterzahlen und das Management des Unternehmens. Wenn möglich sind auch aktuelle Unternehmenszahlen wie der Umsatz und weitere Leistungsdaten zu einem Unternehmen hinterlegt. Mit diesen Daten können Unternehmen prüfen ob und in wieweit eine Zusammenarbeit als Lieferant mit der japanischen Firma erwogen werden sollte.

Weit entfernter Handelspartner

Auch wenn Japan sehr weit von Europa entfernt ist ergeben es die Landesspezifischen Umstände, dass es sehr günstig sein kann bestimmte Waren in Japan produzieren zu lassen und die dann fertig oder auch nur in Einzelteilen nach Europa zu verschiffen, wo dann die abschließende Fertigung erfolgt. Die hoch industrialisierte Marktwirtschaft in Japan ermöglicht Japan einen hohen Export produzierter Güter wodurch Japan im Jahr 2009 auf Platz 4 der Liste der exportstärksten Länder gelistet worden ist. Sicherlich wird das in den nächsten Jahren auch weiter so sein, das Japan mit an der Spitze dieser Liste geführt wird.

Lebensversicherung beleihen lohnt sich

Die Aufnahme von einem Kredit muss heute sehr gut überlegt werden. Die Richtlinien von Basel II sind zudem sehr streng. Ein Verbraucher mit einer schlechten Bonität hat hier sehr geringe Chancen überhaupt einen Kredit zu bekommen und wenn dann erhält er diesen nur zu recht schlechten Konditionen. Ganz und gar außer den Rahmen fallen Verbraucher, die auch nur über einen einzigen negativen Eintrag bei der Schufa verfügen. Es bringt den Verbrauchern hier auch nichts, wenn sie eine Lebensversicherung haben oder eine Rentenversicherung, deren Rückkaufswert recht hoch ist. Banken nehmen derartige Sicherheiten nur selten an. Doch die Lebensversicherungen und auch die Rentenversicherungen sind durchaus für eine andere Art von Kredit sehr sinnvoll, das Policendarlehen. Hierbei handelte es sich um eine Form von Kredit, bei der die Renten- bzw. die Lebensversicherung beliehen wird. Von den Zinsen her kann das Policendarlehen sehr gut mit den Ratenkrediten der Banken und auch dem Dispokredit konkurrieren. Die Zinsen für ein derartiges Darlehen sind sehr niedrig. Es kann auch auf eine Zeitspanne von ca. 25 Jahren ausgelegt werden. Bei einem normalen Ratenkredit oder auch einem Dispokredit ist dies nicht möglich. Die Rückzahlung kann sich bei einem Policendarlehen auch sehr flexibel gestalten. Auch eine Sondertilgung ist möglich.

Versicherungsschutz bleibt erhalten

Hinzu kommt beim Policendarlehen der Umstand, dass der Kreditnehmer bzw. Versicherungsnehmer die Beiträge für die Versicherung weiterhin bezahlt und damit weiterhin seine Altersvorsorge füttert. Diese bleibt auch durch das Bestehen von einem Policendarlehen erhalten. Dank der Möglichkeit ein Policendarlehen abzuschließen muss heute also eine Lebensversicherung oder eine Rentenversicherung nicht mehr gekündigt werden, um an den Rückkaufswert der Versicherung heranzukommen.

PKV Vergleich lohnt sich

Wer sich die PKV leisten kann und wer auch berechtigt ist in sie einzutreten, der sollte dies auch tun. Jedoch nicht, ohne zuvor einen ordentlichen PKV Vergleich durchgeführt zu haben. Die Interessenten für eine Private Krankenversicherung sollten jedoch wissen, dass im Gegensatz zu der gesetzlichen Krankenversicherung ein Antrag von einem Kassenwechsler durchaus auch abgelehnt werden kann. Gibt dieser eine Vorerkrankung an, hat er kaum Chancen in die PKV reinzukommen. Diese möchte natürlich nur junge und dynamische Mitglieder haben. Jedes Mitglied, das erkrankt ist und damit eine medizinische Vorgeschichte hat, kann nicht damit rechnen mit einer PKV einen Vertrag abschließen zu können. Und wenn, dann nur zu sehr ungünstigen Bedingungen. Junge und dynamische Antragssteller indes können von der PKV profitieren, wenn sie Arbeitnehmer mit einem entsprechend hohen Gehalt oder freiberuflich bzw. selbstständig tätig sind. Die Entscheidung für die PKV sollte jedoch sehr gut überlegt werden. So sollte ein chronisch Kranker Selbstständiger lieber in eine GKV Krankenkasse wechseln, die speziell auf das Krankheitsbild zugeschnittene Versorgungen anbietet. Hier haben die Versicherten den Vorteil, dass die Krankenkassen wenn auf dem Markt auch entsprechend neue Behandlungsprogramme anbieten.

Vergleich wichtig

Während bei den GKV-Versicherten die Suche nach einem günstigen Beitragssatz sich mit der Einführung des Einheitsbeitragssatzes erledigt hat, bieten die privaten Krankenkassen durchaus unterschiedliche Tarife an. Und diese können unterschiedlicher nicht sein. Der Vergleich der Angebote ist daher wichtig. Auf was es ankommt, erfährt man auch auf dem

Portal http://www.pkv-vergleich.net/pkv-vergleich/. Hier erfährt der interessierte Verbraucher alles, was er über den Wechsel von der GKV in die die PKV wissen muss. Er erfährt auch, in wie weit sich der Wechsel für ihn persönlich lohnt.

Vergleichsfaktoren für Depotkonto

Wer ein Tagesgeldkonto hat, der sollte die Konditionen mal genau durchlesen, die er beim Abschluss mit dazu bekommen hat. Nicht nur reine Tagesgeldkonten dürften für die Sparer interessant sein. Auch die ganzen Zusatzangebote. Häufig gibt es zum Tagesgeldkonto auch ein Depotkonto dazu. Über dieses kann man Aktien kaufen. Und zwar über den jeweiligen Online-Broker der Bank. Entsprechende Informationen gibt es auf dem Portal http://www.tagesgeldkontovergleich.com/broker-vergleich/. Die Verbraucher können sich einer Übersicht, die leicht zu lesen ist, ein entsprechendes Angebot heraussuchen. Dank dem Angebot lässt sich sowohl die Basis für eine Geldanlage (das Tagesgeldkonto) und auch die entsprechend weitere Investition (in Wertpapiere) über einen Anbieter abwickeln. Der Vorteil ist, dass das Geld aus den Wertpapieren durch deren Verkauf schnell wieder aufs Tagesgeldkonto zurücktransferiert werden kann.

Details vergleichen

Der Verbraucher sollte das Konto auch auf entsprechende Details hin vergleichen. Hierzu gehören die Depotgrundgebühr, aber auch die Ordergebühren und die Anzahl der handelbaren Fonds und auch die Anzahl der ausländischen Börsenplatze.

Depotgebühren sind die Gebühren, die die Bank für das Verwahren und auch für die Verwaltung der Wertpapierbestände berechnet. Einige der Anbieter verlangen keine Gebühren, die anderen einen gewissen Prozentsatz des Umsatzes. Dabei sind die Berechnungsgrundlagen entweder gestaffelt nach Nennwert und dem Kurswert, dem Bestand und auch dem Umsatz. Abhängig sind die Kosten fürs Depot auch von den Wertpapierarten und auch von der Verwahrungsart. Durch die Staffelung ist es möglich, dass die Depotkosten wenigstens gerecht sind. Anleger mit einem hohen Umsatz an Wertpapieren zahlen natürlich entsprechend mehr, als die die Anleger, die entsprechend weniger Umsatz machen. Dabei werden für Kleinstdepots bei einigen der Anbieter auch Mindestgebühren erhoben.

Gebaeudeversicherungen.net bietet guten Überblick

Eine Gebäudeversicherung kann der finanzielle Rettungsanker sein für die Hausbesitzer. Letztlich kann nur diese Art von Versicherung im Fall von einem Brand oder von einem anderen Ereignis dem Hausbesitzer die nötige Hilfe bieten, die er im Fall von einem Schaden benötigt. Auch ein geplatztes Rohr kann durchaus dazu führen, dass das Haus beachtlichen Schaden findet. Aber auch wenn man mit dem Wagen ans eigene Haus fährt oder dies von einem Fremden verursacht wird, dann würde die Hausratversicherung in diesem Fall nicht greifen. Der Hausbesitzer müsste stattdessen die Kosten selbst tragen. Aber auch Schäden wie Graffiti entfernen wird durch diese Versicherung gedeckt. Wichtig ist in diesem Fall jedoch, dass der Versicherte hier auf jeden Fall seine individuellen Bedürfnisse beim Vertragsabschluss berücksichtigen muss. Auf dem Portal Gebaeudeversicherungen.net findet dabei jeder sein besonderes Angebot.

Bestimmt wird der Versicherungsumfang von der Wohnumgebung

Wohnt ein Hausbesitzer in einer Gegend, in der viele Demonstrationen stattfinden, sollten natürlich andere Risiken versichern lassen, als ein Hausbesitzer in einer Villengegend. Doch die Graffiti-Sprayer sind heute eigentlich in allen Wohngegenden unterwegs und richten Schäden an. Und auch ein brennender Dachstuhl kann überall auftreten. Darüber hinaus können auch Hagel- und Sturmschäden überall auftreten. Versichert sind natürlich auch Nebengebäude, wenn vorhanden, wie das Gerätehaus oder das Gartenhaus. Darüber hinaus auch andere Objekte, die sich auf dem Grundstück befinden. Hierzu gehört daher auch eine Markise oder ein Sonnensegel. Auch hieran können bei Hagel oder bei Sturm sehr leicht Schäden auftreten. Getragen werden durch die Versicherung entweder Reparaturen oder auch Ersatzbeschaffungen und zwar egal von welchen Dingen, die versichert sind.

Software Lösungen für die Buchhaltung von Unternehmen

Das Wort Buchhaltung ist bei vielen Unternehmern auf der schwarzen Liste. Kaum ein Unternehmer, der sich gerne mit seiner Buchhaltung auseinandersetzt. Natürlich ist es positiv für einen Unternehmer eine gepflegte Buchhaltung zu besitzen, denn schließlich kann er aus ihr ersehen ob es einem Unternehmen gerade gut geht, wie der Cashflow im Unternehmen aussieht und ob er aktuell Investitionen tätigen kann oder nicht. Allerdings nimmt die Buchhaltung sehr viel Zeit in Anspruch. Ab einer gewissen Unternehmensgröße wird alleine für die Buchhaltung wenn auch nur eine Halbtagskraft aber dennoch eine Person benötigt, die sich während ihrer kompletten Arbeitszeit nur um die Buchhaltung kümmern. Spätestens an diesem Punkt angekommen sollte man als Unternehmer darüber nachdenken, mit welcher Software man seine Buchhaltung vereinfacht. Flowdocs Software ist ein möglicher Anbieter, mit dem man seine Buchhaltung deutlich effektiver gestalten kann.

FlowDOCS ist sofort anwendbar

Zu Beginn erledigen die meisten Unternehmer ihre Buchhaltung von Hand. Rechnungen werden ausgedruckt und abgeheftet. Mit verschiedenen Systemen und Ordnern werden nicht bezahlte und bezahlte Rechnungen voneinander getrennt, Eingangsrechnungen von Lieferanten sortiert und Zahlungseingänge verfolgt. Ein einziges fehlerhaft abgelegtes Dokument kann dazu führen, dass mehrere Stunden für die Suche benötigt werden, um dieses eine Dokument wieder dort zu platzieren, wo es hingehört. Derartige Arbeiten innerhalb der Buchhaltung lassen Unternehmer manchmal nahe an den Grad der Verzweiflung herantreten. Mit einer Software von flowDOCS ist die Suche nach einer Eingangsrechnung nicht mehr länger nötig. Alle Rechnungen, Zahlungsverläufe und sonstigen Dokumente werden innerhalb der Software erfasst, abgespeichert und kategorisiert. Dadurch lassen sich einzelne Rechnungen schnell wieder finden, Zahlungseingänge werden sofort den entsprechenden Rechnungen zugewiesen, hat einen aktuellen Überblick, über die Finanzlage des Unternehmens.